Sollte ich Hobbys in meinen Lebenslauf aufnehmen?
Wann persönliche Interessen deine Bewerbung aufwerten und wann du sie besser weglässt.
Zuletzt aktualisiert: 1/4/2026 · Autor: MojCV-Team · Geprüft von: HR-Experten
Zuletzt aktualisiert: 1/4/2026
Autor: MojCV-Team · Geprüft von: HR-Experten
Kurz & knapp
Du solltest Hobbys nur dann erwähnen, wenn sie etwas Positives über dich als Mitarbeiter aussagen. Wenn ein Hobby zeigt, dass du teamfähig bist, Verantwortung übernehmen kannst oder technisches Geschick hast, ist es nützlich. Reine Freizeitbeschäftigungen wie „Fernsehen“ oder „Spazierengehen“ solltest du weglassen.
Wann Hobbys ein Vorteil für dich sind
- Wenn du noch am Anfang stehst: Als Schüler oder Absolvent zeigen Hobbys, dass du eine aktive und motivierte Person bist.
- Wenn sie zum Job passen: Ein Mechaniker, der in seiner Freizeit alte Autos schraubt, zeigt echte Leidenschaft für sein Handwerk.
- Disziplin und Teamgeist: Vereinssport oder Ehrenämter beweisen, dass du zuverlässig bist und gut mit anderen zusammenarbeiten kannst.
Wann du Hobbys besser weglässt
- Wenn der Platz knapp ist: Lösche niemals wichtige Details zu deiner Berufserfahrung, nur um Platz für deine Hobbys zu schaffen.
- Wenn es Standard-Interessen sind: Dinge, die fast jeder macht, sind für Personaler meistens uninteressant und heben dich nicht von der Masse ab.
- Wenn sie vom Wesentlichen ablenken: Hobbys, die gar nichts mit der Arbeit zu tun haben, können den Fokus von deinen eigentlichen beruflichen Stärken ablenken.
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